Schwerer als man denkt

Die Wunschliste, gerade zu Weihnachten, erscheint einem ja doch eigentlich immer endlos. Mein Notizbuch füllt sich auch Seitenweise mit Büchern, die ich interessant finde und gerne lesen würde. Sich dann darauf zu besinnen, welche Bücher man wirklich sehr gerne unterm Baum hätte, ist gar nicht so einfach wie man denkt.

Der Wunschlistenbeitrag hat bei mir ja sogar schon ein bisschen Tradition. Für mich ist es wirklich eine interessante Übung, auch um Bücher vom SuB zu streichen. Welche Reihen möchte ich vielleicht noch fortsetzen, welche nicht? In den letzten Jahren hatte ich die Liste immer auf zehn Bücher beschränkt. Dieses Mal hatte ich sogar Mühe auf acht zu kommen. Da dachte ich über ein Buch nach, wollte es aufschreiben und stellte dann fest: So groß ist der Wunsch gar nicht. Sich klar zu machen, was man eigentlich möchte ist doch in der heutigen Zeit des Konsums auch eine sehr gute Sache. Die nachfolgenden Titel meiner aktuellen Wunschliste sind nicht nach Präferenz sortiert.

  • Volker Kutscher – Akte Vaterland
  • Michelle Obama – Becoming
  • Stephen Hawking – Kurze Antworten auf Große Fragen
  • Henry Ruttkay – Gestohlene Tage
  • Michael Leuchtenberger – Caspars Schatten
  • Delphine Minaui – Die geheime Bibliothek von Daraya
  • Daphne Niko – Das Urteil
  • Akram El-Bahay – Bibliothek der flüsternden Schatten

Habt ihr in diesem Jahr auch wieder eine Buch-Weihnachts-Wunschliste angelegt? Welches Buch steht bei euch ganz oben? Konnte euch meine Liste inspirieren?

In der nächsten Woche habe ich noch ein paar Tipps für Last-Minute Wünsche und Geschenke.
Eure Chrissi

21 Türchen noch

Noch 22 Türchen öffnen, dann ist schon Weihnachten.
Dieses Jahr bin ich zum ersten Mal seit ein paar Jahren schon vorab ein bisschen in Weihnachtsstimmung und bin noch nicht von der Vorweihnachtszeit erdrückt worden. Ich freue mich jetzt auf ein paar aufregende Wochen im neuen Job. Hier habe ich den Weihnachtsmarkt direkt vor der Tür und bekomme durchs Fenster jeden Tag ein bisschen mehr vom weihnachtlichen Treiben mit. Das freut mich wirklich sehr.

Bevor ich in die Arbeitswelt eingetreten bin, war ich eigentlich auch kein Weihnachtsmuffel. Die Tatsache aber, dass ich in den letzten Jahren, während dieser dunklen Jahreszeit, eigentlich kaum Tageslicht abbekommen habe, hat mich abstumpfen lassen. Dieses Jahr habe ich schon mehrere Abende Weihnachtslieder in Dauerschleife gehört und zwei Weihnachtsbücher gelesen.

Seid ihr eher Weihnachtsmuffel oder schon so richtig in Stimmung? Ich möchte euch heute Bücher vorstellen, die euch die Vorweihnachtszeit verzaubern könnten. Außerdem zeige ich euch meinen Adventskalender.

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Back to Hogwarts – Unser 24h Marathon

Irgendwann Mitte dieses Jahres hatte ich eine ganz fixe Idee. Schon länger wollte ich mal wieder die Harry Potter Filme gucken und am liebsten auch im Kino bei einer der Veranstaltungen, die man mittlerweile ja fast regelmäßig irgendwo entdeckt. Aber mit der Arbeit war es immer schwierig zu einem der Termine passend frei zu bekommen. Also was macht man da am besten? Man veranstaltet die ganze Sache einfach selbst.

Also habe ich in meinen Kalender geguckt und den 10. und 11. November für den Harry Potter Marathon auserkoren. Plan war es alle acht Filme innerhalb von 24 Stunden zu gucken. Was am Anfang nur eine fixe Idee war, haben wir dann auch getan.

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Ohne Folie

 

Am Montag ist das neue Buch von Nele Neuhaus „Muttertag“ erschienen. Ganz groß wirbt der Verlag mit dem Hinweis „Ohne Folie“.

Laut eines Tweets des Verlages werden dabei, allein bei der Erstauflage, ca. 4 Fußballfelder an Einschweißfolie gespart (Quelle). Das ist ein enormer Schritt in die Richtige Richtung! Ich wünsche mir, dass auch andere Verlage sich bei dieser Idee einreihen. Aber können wir nicht sogar noch einen Schritt weiter gehen?

Warum werden Bücher eingeschweißt? Warum brauchen wir dieses Siegel? Es geht schließlich auch ganz ohne!

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Elana Arnold – Keine Angst vor Stinktieren

Bat liebt Tiere über alles. Darum ist er auch so begeistert, als seine Mutter ein Tierbaby mit nach Hause bringt. Allerdings handelt es sich bei dem Kleinen nicht um einen Welpen oder ein Kätzchen – es ist ein Stinktier!

Trotzdem schließt Bat den neuen Mitbewohner sofort ins Herz. Und er denkt sich einen Plan aus, damit sein schwarz-weißer Freund bei ihm bleiben darf: Wenn ein echter Stinktierexperte erklären würde, dass Bats Zuhause der beste Platz für den Kleinen ist, dann kann seine Mutter nicht Nein sagen. Oder?

Welches Kind kommt nicht irgendwann an den Punkt, an dem es seine Eltern mit dem Wunsch nach einem Haustier den letzten Nerv raubt? Bat liebt Tiere, aber auch er muss lernen, dass es mehr mit sich bringt als Kuscheln und füttern. <3

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