Sarah J. Maas – Frost und Mondlicht

Dieser Beitrag kann Spoiler zu Das Reich der Sieben Höfe 1-3 enthalten.
Ein inhaltlicher Spoiler zu Frost und Mondlicht erfolgt ganz am Ende. Der Absatz ist dementsprechend markiert und kann ansonsten komplett spoilerfrei gelesen werden.

Eigentlich hatte ich zu Frost und Mondlicht kein Beitrag geplant, da ich die anderen Teile zwar mit sehr großer Begeisterung gelesen, aber nicht rezensiert hatte. Auch wenn die Bücher von Sarah J Maas aus verschiedensten Gründen in der Kritik stehen, haben sie mich sehr gut unterhalten und berührt. Auf Frost und Mondlicht war ich daher sehr gespannt.

Online gehen die Meinungen zu diesem Buch zwar auseinander, aber für mich stand von Anfang an fest, dass ich es unbedingt lesen möchte, weil ich die Figuren wiedersehen wollte, die ich so liebgewonnen hatte. Und das war‘s auch: Ein Wiedersehen. Aber fangen wir vorne an.Weiterlesen

Wir lesen Frauen – Update I

Unglaublich!

Gefühlt hat die Challenge ja gerade erst begonnen, aber: Es sind schon 2 1/2 Monate rum. Das fühlt sich für mich irgendwie total surreal an. Es ist schon wieder so viel Zeit vergangen!

Seit Anfang März habe ich insgesamt 19 Bücher gelesen. Die Menge überrascht mich selbst ein bisschen, aber ich hatte echt einen guten April. Neun Bücher waren von Frauen. Dafür, dass ich nicht bewusst nur für die Challenge gelesen habe, finde ich das ziemlich gut. Ich  hatte ja bereits in meinem ersten Beitrag zur Challenge erwähnt, dass auch mein Regal ziemlich 50:50 aufgestellt ist, was Autorinnen und Autoren angeht. Außerdem waren vielfältige Bücher dabei und ich habe noch drei Bücher von Frauen angefangen. Ich rede mir das gerade selbst ein bisschen nett, was? Ich bin trotzdem mit mir selbst zufrieden. Ich stelle euch nachfolgend die Bücher kurz vor.Weiterlesen

Kent Haruf – Unsere Seelen bei Nacht

Eine so eine herzerwärmende und emotionale Geschichte habe ich schon länger nicht gelesen. Kent Haruf hat ein Händchen für Sprache und welche Dinge eine Erzählung zu etwas Besonderem machen.

Addie lebt schon länger alleine. Sie ist Witwe und merkt, dass sie sich einsam fühlt. Da trifft sie eine überraschende Entscheidung und klingelt bei ihrem Nachbarn Louis, ebenfalls Witwer. Es ist ein ungewöhnliches Anliegen, aber Addie bittet Louis doch mal abends bei ihr zu übernachten. Gerade abends ist es doch schöner, wenn sie gemeinsam zu Abendessen und sich unterhalten könnten. Gemeinsam ist man weniger allein. Louis stimmt zu und so läuft er anfangs jeden Abend mit einer Papiertüte unterm Arm, in der sich Zahnbürste und sein Schlafanzug befinden, rüber zu Addie. Selbstverständlich bleibt dieses Arrangement nicht ungesehen.

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Wir lesen Frauen – Meine SP-Wunschliste

Auf Twitter habe ich Anfang letzter Woche darüber abstimmen lassen, worüber ich euch berichten soll. Die Mehrheit war für meine Selfpublisher-Wunschliste für #WirlesenFrauen.

Zu Beginn der Challenge habe ich zum Thema SP-Autorinnen recherchiert und mir auf Twitter auf Empfehlungen eingeholt. Ich habe mir auch noch gar nicht alle Empfehlungen von Zippi genauer angesehen, aber die nachfolgenden Bücher stehen aktuell auf meiner Wunschliste. Zuerst wollte ich zu jedem der Bücher ein paar Sätze sagen, aber ich habe sie ja alle noch nicht gelesen und da sie auf meiner Wunschliste stehen ist es irgendwie auch sehr dämlich, wenn ich unter jedes Buch einfach schreibe: Klingt interessant, denn das ist ja der Grund warum ich sie gern lesen würde. Aus diesem Grund präsentiere ich euch zu den Büchern den Klappentext.Weiterlesen

Wie behaltet ihr andere Blogs im Auge?

Mittlerweile bin ich schon seit Ende 2012 in der Buchbloggerwelt unterwegs und immer wieder habe ich mir überlegen müssen, wie ich am besten andere Blogs im Auge behalte.
Als ich noch bei Blogger von Google war, habe ich den dortigen Feedreader benutzt und war von Anfang an auf Twitter aktiv. Facebook hat für mich noch nie funktioniert. Ich gebe es zu: Ich war noch nicht gerade die fleißigste im Kommentieren. Trotzdem habe ich mich regelmäßig darüber geärgert, dass ich für mich interessante Blogs regelmäßig wieder aus den Augen verloren habe.

Jahrelang habe ich mir Bloglinks in Ordner in meiner Symbolleiste im Browser abgespeichert. Das hat für mich sehr gut funktioniert, bis ich irgendwann häufiger am Handy online war und ich dort ja dann darauf keinen Zugriff hatte. Außerdem war es schon mühsame Arbeit diese Ordner zu pflegen und im Auge zu behalten, wo man schon länger nicht war. Ihr seht schon: Das war alles nicht so praktikabel. Ich hab’s auch mit Bloglovin‘ o.ä. Websites probiert. Alles irgendwie nicht so meins.

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