Der Frühling zieht ein – 5 Buchtipps

Draußen fängt es jetzt so langsam an zu blühen. Wer einen Garten, oder wie ich neuerdings einen Balkon hat, der kommt vielleicht schon in den Genuss draußen zu lesen. In den letzten Tagen konnte ich das schon das eine oder andere Mal testen und ich fand es wirklich herrlich. Heute möchte ich euch fünf Bücher vorstellen, bei denen schon das Cover anfängt zu blühen. Ich glaube bei der Auswahl ist für jeden ein bisschen was dabei.

Cath Crowley – Das tiefe blau der Worte

Unscheinbar, aber wunderschön. Ich liebe das Cover dieses Jugendromans und habe sofort Lust darin zu versinken. Die Geschichte, die hier erzählt wird ist gleichermaßen schön wie tragisch. Henry und Rachel waren beste Freunde. Doch Rachels Familie zog weg, dann kam ihr jüngerer Bruder ums Leben und sie kehrt in die Heimatsstadt zurück, muss zurück ins Leben finden, aber es ist nicht einfach an eine alte Freundschaft anzuknüpfen.
Henrys Familie besitzt einen wunderbaren kleinen Buchladen, der jetzt allerdings bedroht ist und damit auch die kleine Briefe Bibliothek. Im hinteren Teil der Buchhandlung werden in den Büchern immer kleine Briefe und Botschaften versteckt. So entstanden teilweise sehr lange Brieffreundschaften. Auch Rachel hatte Henry zum Abschied einen Brief hinterlassen, doch den scheint er nicht bekommen zu haben.
Crowley beschreibt zart und einfühlsam wie Rachel sich zurück ins Leben kämpft. Ich habe dieses Buch geliebt.Weiterlesen

Mein Bullet Journal

Eine ganze Zeit lang habe ich das Thema Bullet Journal sehr argwöhnisch beobachtet. Zwischen meinen Zeilen hat bereits vor ein paar Jahren versucht mich von dem Konzept zu überzeugen, aber ich blieb weiter skeptisch. Gerade im letzten Jahr konnte ich es zumindest in meiner Twitter- und Instagram- Bubble sehr gut beobachten. Die für mich elementare Frage zu Anfang war: Warum sollte jemand seinen eigenen Kalender zeichnen? Ich könnte das doch niemals so ordentlich.Weiterlesen

Anthony McCarten – Licht

Die Geschichte von zwei unterschiedlichen Männern, die sich treffen, um gemeinsam die Welt zu verändern. Der eine bringt mit seiner Erfindung weltweit Licht ins Dunkel, der andere ist ein Genie des Geldes. Doch während J. P. Morgan aus der Beziehung als reichster Mann der Welt hervorgeht, lässt sich der Erfinder der Glühbirne, Thomas Edison, von der schillernden Welt seines Partners verführen und setzt nicht nur seine Erfindungskraft, sondern auch sein Seelenheil aufs Spiel. [Klappentext: Diogenes Verlag]

Jeder von uns macht mehrfach am Tag das Licht an und aus. Machen – Wir machen Licht. Es ist für uns so selbstverständlich wie Wasser aus dem Hahn. Aber als J.P. Morgan im Jahr 1878 das erste Mal Thomas Edison in seiner Werkstatt besuchte, da war Elektrizität noch ein Teufelswerk.Weiterlesen

Leider schon vorbei: #DasSuBabc

Zu Kerstin und Janna

 

Hallo zusammen,

Wie ihr schon in der Beitragsüberschrift lesen könnt: Die Challenge ist vorbei – Leider. Deswegen folgt heute mein abschließender Beitrag und ich stelle euch noch kurz die letzten drei Titel vor, die ich im Rahmen der Challenge gelesen habe.

Im Februar habe ich leider kein einziges Buch vom SuB gelesen, alle Bücher waren neu aus 2019, entweder Leseexemplare von der Arbeit oder eben neue gekauft. Ich habe die Challenge also auch trotz guter Vorbereitung ein wenig aus den Augen verloren. Im März erging es mir zumindest ein bisschen besser. Drei der Sieben von mir gelesenen Bücher waren vom SuB und erfüllten auch Aufgaben der Challenge. Insgesamt konnte ich also im Rahmen der Challenge Sieben von Dreizehn Aufgaben erfüllen (Auflistung unten). Ein kleiner Erfolg. Denn mein SuB ist durchaus gewachsen.Weiterlesen

Gier mit Marc Elsberg und Ranga Yogeshwar

 

Laut der Anmoderation des Abends, erwartete uns einer der Höhepunkte der diesjährigen LitCologne. Bei mir blieb nur Ernüchterung zurück.

Die Karten für den Freitagabend mit Marc Elsberg und Ranga Yogeshwar hatte mein Freund zu Weihnachten bekommen. Er hat alle drei Vorgängerbücher gelesen, ich nur Blackout und Zero, aber wir waren beide sehr gespannt auf die durchaus sympathische Kombination unserer Gastgeber. Leider fand ich den Abend einfach nicht sehr gelungen und ich möchte meine Eindrücke der Veranstaltung gerne mit euch teilen und auch begründen.Weiterlesen