Crime Mysteries – Jack the Ripper und Sherlock Holmes

Das Buch wurde mir von der Agentur Literaturtest als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.
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Bei Ullmann Medien sind in diesem Jahr neue Rätselbücher erschienen, die unter dem Titel Crime Mysteries laufen.  Für den Anfang sind Jack the Ripper und Sherlock Holmes erschienen. Als Rätselfreund war ich total begeistert von dieser Idee der Kurzgeschichten und war wirklich unheimlich gespannt auf die beiden Bücher.

Der Aufbau der beiden Bücher ist gleich. Insgesamt gibt es zehn Fälle, die gelöst werden können und jeder Fall ist in drei Rätselfragen aufgeteilt, die der Leser durch logisches Denken, oder aufmerksames Lesen beantworten kann. Die Lösungen stehen am Ende des Buches.
Ich habe zunächst mit Jack the Ripper begonnen und mich in eine düstere Ecke des viktorianischen Londons entführen lassen. Beide Bücher waren atmosphärisch wirklich gut gelungen. Es kam wirklich ein gewisses „Ripper“- Feeling auf, bzw. ich habe mich direkt wieder in der Baker Street heimisch gefühlt. Tatsächlich war ich gerade in der Sherlock Holmes Ausgabe sehr positiv überrascht, wie gut der Ton von Dr. Watson getroffen wurde.Weiterlesen

Rosemary Mosco und Dylan Thuras – Atlas Obscura Kids Edition

Das Buch wurde mir von der Agentur Literaturtest als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.
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Begeben wir uns auf eine Reise. Der Atlas Obscura Kids Edition nimmt uns mit zu 100 spannenden Orten, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Zum immer wieder aufs Neue reinschauen und entdecken. Grundschüler, aber auch Erwachsene werden an diesem Buch ihre Freude haben und auf jeden Fall etwas dazu lernen, das kann ich euch versprechen.

Mir gefällt der Atlas Obscura in vielerlei Hinsicht. Ich möchte an dieser Stelle aber direkt anmerken, dass ich die Version für Erwachsene nicht kenne und deswegen keinen Vergleich ziehen kann. Mich hat das Buch auf jeden Fall sehr begeistert.Weiterlesen

Ben Guterson – Winterhaus

Das Buch wurde mir vom Verlag als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.
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Elizabeth wohnt bei ihrer verschrobenen Tante und Onkel. Nix trauen sie ihr zu und sowieso liegt das Kind ihnen ja nur auf der Tasche. Als sie vom letzten Schultag vor den Weihnachtsferien nach Hause kommt, klebt an der Haustür ein Zettel und ein Zugticket. Tante und Onkel sind bereits abgereist, Elizabeth schicken sie in die Ferien in ein Hotel, das Winterhaus. Schon die Fahrt dorthin ist bedrückend. Als sie dann in den Bus umsteigt, wird sie von einem sehr mysteriös ausschauenden Ehepaar ständig beobachtet. Geradezu unheimlich.

In Winterhaus angekommen fragt Elizabeth sich, ob eine Verwechslung vorliegt. Niemals hätten Tante und Onkel ihr ein solches Hotel bezahlt. Ein Haus von solcher Pracht und Gemütlichkeit. Elizabeth fühlt sich sofort wohl und willkommen. Der Hotelbesitzer und auch alle anderen Angestellten und Gäste kümmern sich liebevoll um sie. Doch es liegt ein Geheimnis in der Luft.Weiterlesen

Gesa Neitzel – Frühstück mit Elefanten

Ich habe noch nie ernsthaft übers Auswandern nachgedacht. Nie. Und auf gar keinen Fall käme ich jemals auf die Idee zu campen. Wenn ich Urlaub mache… Nein eigentlich trifft es immer zu: Ich brauche ein richtiges Bett zum Schlafen. Campen, gar in der Wildnis, unter freiem Himmel? Für mich ein No-Go. Allein die Vorstellung es könnte sich irgendein Getier in meinen Schlafsack verirren – Lassen wir das. Frühstück mit Elefanten wollte ich schon seit einer ganzen Weile lesen. Das erste Mal auf Gesa Neitzel aufmerksam geworden bin ich bereits vor ein paar Jahren, wo ich das Ende einer Dokumentation gesehen habe, die wohl ihre Geschichte thematisierte. Das hat mich fasziniert. Gesa hatte einen festen Job, Wohnung, Umfeld und dann ist sie nach Afrika geflogen und wollte Rangerin werden.

Als tierliebender Mensch, der gerne in den Zoo geht – Bitte an dieser Stelle keine Kommentare wie schlecht Zoos für Tiere sind – wollte ich selbstverständlich als Kind mal Tierpflegerin werden. Meine Großeltern wohnten keine 500 Meter vom Dortmunder Zoo entfernt. Dort gab es keine Elefanten, aber wir waren sehr viele Tage im Zoo, kannten die Tiere beim Namen, waren bei jeder Seehundfütterung. Nach Afrika zu fliegen und Rangerin zu werden, auf die Idee wäre ich allerdings nicht gekommen.

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Michael Leuchtenberger – Caspars Schatten

Jahrelang haben sie nichts von ihm gehört. Ganz plötzlich lädt Caspar, ein alter Jugendfreund, David und Miriam zu seiner Geburtstagsfeier ein. Misstrauisch sind sie schon ein bisschen, aber doch auch so neugierig. Die Party, mitten im Nichts, in einem alten Gasthof, gestaltet sich zu einem großen Klassentreffen. Doch niemand weiß so ganz genau warum Caspar sie alle eingeladen hat oder was der in den letzten Jahren so gemacht hat.

Als David am nächsten Morgen in einem ihm unbekannten Bett in einem Schloss aufwacht, weiß er gar nicht so genau, wie er dort hingekommen ist. Erst recht nicht, mit welchen Mächten er es hier zu tun hat.

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