Tina Köpke – One of a kind

Das Buch habe ich von Books on Demand als Leseexeplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Nachdem mir 125 Tage leben und die Royal Me Bücher von Tina Köpke so gut gefallen hatten, war für mich klar, dass ich ihren neuen Roman auch lesen wollte. Ihre Arbeit am Buch bei Instagram so hautnah mitverfolgen zu können, hat mich sehr neugierig gemacht. Zum Coverreveal Anfang Mai bekam ich auch Post von Tina, mit dem wirklich wundervoll gelungenen Cover und zwei Lesezeichen. Das Cover ist ein bisschen kitschig, aber versprüht für mich direkt ein gewisses Feel-Good-Feeling und das ist während des gesamten Buches auch nicht verloren gegangen.Weiterlesen

Oistein Borge – Hinterhalt

Das Buch habe ich vom Verlag als Leseexeplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Europolermittler Bogart Bull ist eigentlich aus familiären Angelegenheiten mit seinem Vater nach Nordirland geflogen. Sein Großvater ist im Pflegeheim und sie wollen die alte Farm noch mal besuchen. An Ruhe und Urlaub ist jedoch nicht zu denken: In der Nähe einer alten Grabstätte werden John und Monica Sand gefunden, zwei norwegische Touristen. Sie waren nicht zufällig dort. John Sand interessierte sich als Hobbyhistoriker sehr für das Grab der Marion O’Neill, die 1976 im irischen Freiheitskrieg ihr Leben ließ. Nichts ahnend, tappen die Sands in eine alte Auseinandersetzung, die wieder aufzukeimen droht. Ohne es zu wissen ist Bogart Bull der Einzige der wohl eins und eins zusammenzählen kann.Weiterlesen

Marisha Pessl – Niemalswelt

Das Buch habe ich vom Verlag als Leseexeplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Kurz vorm Schulabschluss passiert das unfassbare. Jim wird Tod aufgefunden. Bee zieht sich mit ihrer Trauer zurück, geht aufs College und spricht mit niemandem in der Clique darüber. Ein Jahr später bekommt sie eine Einladung zur Geburtstagsparty. Zweifel keimen auf, doch Bee entscheidet sich, ihnen ein letztes Mal gegenüber zu treten und ist fest entschlossen sie nach Jim zu fragen. Sie muss wissen, was mit Jim passiert ist, sonst kann sie nicht abschließen.

Doch Bee hat keine Chance mit ihnen zu reden. Auf der Rückfahrt geraten die fünf in einen Autounfall. Und in dem Glauben nur knapp überlebt zu haben kehren sie in das alte Wochenendhaus an der Küste zurück. Doch das Haus erreichen sie nicht lebend. Sie sind gefangen in der Niemalswelt und werden gezwungen dieselben elf Stunden immer wieder zu durchleben. Bis sie sich einig sind, wer von ihnen weiterleben darf.Weiterlesen

Sarah J. Maas – Frost und Mondlicht

Dieser Beitrag kann Spoiler zu Das Reich der Sieben Höfe 1-3 enthalten.
Ein inhaltlicher Spoiler zu Frost und Mondlicht erfolgt ganz am Ende. Der Absatz ist dementsprechend markiert und kann ansonsten komplett spoilerfrei gelesen werden.

Eigentlich hatte ich zu Frost und Mondlicht kein Beitrag geplant, da ich die anderen Teile zwar mit sehr großer Begeisterung gelesen, aber nicht rezensiert hatte. Auch wenn die Bücher von Sarah J Maas aus verschiedensten Gründen in der Kritik stehen, haben sie mich sehr gut unterhalten und berührt. Auf Frost und Mondlicht war ich daher sehr gespannt.

Online gehen die Meinungen zu diesem Buch zwar auseinander, aber für mich stand von Anfang an fest, dass ich es unbedingt lesen möchte, weil ich die Figuren wiedersehen wollte, die ich so liebgewonnen hatte. Und das war‘s auch: Ein Wiedersehen. Aber fangen wir vorne an.Weiterlesen

Kent Haruf – Unsere Seelen bei Nacht

Eine so eine herzerwärmende und emotionale Geschichte habe ich schon länger nicht gelesen. Kent Haruf hat ein Händchen für Sprache und welche Dinge eine Erzählung zu etwas Besonderem machen.

Addie lebt schon länger alleine. Sie ist Witwe und merkt, dass sie sich einsam fühlt. Da trifft sie eine überraschende Entscheidung und klingelt bei ihrem Nachbarn Louis, ebenfalls Witwer. Es ist ein ungewöhnliches Anliegen, aber Addie bittet Louis doch mal abends bei ihr zu übernachten. Gerade abends ist es doch schöner, wenn sie gemeinsam zu Abendessen und sich unterhalten könnten. Gemeinsam ist man weniger allein. Louis stimmt zu und so läuft er anfangs jeden Abend mit einer Papiertüte unterm Arm, in der sich Zahnbürste und sein Schlafanzug befinden, rüber zu Addie. Selbstverständlich bleibt dieses Arrangement nicht ungesehen.

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