Anthony McCarten – Licht

Die Geschichte von zwei unterschiedlichen Männern, die sich treffen, um gemeinsam die Welt zu verändern. Der eine bringt mit seiner Erfindung weltweit Licht ins Dunkel, der andere ist ein Genie des Geldes. Doch während J. P. Morgan aus der Beziehung als reichster Mann der Welt hervorgeht, lässt sich der Erfinder der Glühbirne, Thomas Edison, von der schillernden Welt seines Partners verführen und setzt nicht nur seine Erfindungskraft, sondern auch sein Seelenheil aufs Spiel. [Klappentext: Diogenes Verlag]

Jeder von uns macht mehrfach am Tag das Licht an und aus. Machen – Wir machen Licht. Es ist für uns so selbstverständlich wie Wasser aus dem Hahn. Aber als J.P. Morgan im Jahr 1878 das erste Mal Thomas Edison in seiner Werkstatt besuchte, da war Elektrizität noch ein Teufelswerk.Weiterlesen

Leider schon vorbei: #DasSuBabc

Zu Kerstin und Janna

 

Hallo zusammen,

Wie ihr schon in der Beitragsüberschrift lesen könnt: Die Challenge ist vorbei – Leider. Deswegen folgt heute mein abschließender Beitrag und ich stelle euch noch kurz die letzten drei Titel vor, die ich im Rahmen der Challenge gelesen habe.

Im Februar habe ich leider kein einziges Buch vom SuB gelesen, alle Bücher waren neu aus 2019, entweder Leseexemplare von der Arbeit oder eben neue gekauft. Ich habe die Challenge also auch trotz guter Vorbereitung ein wenig aus den Augen verloren. Im März erging es mir zumindest ein bisschen besser. Drei der Sieben von mir gelesenen Bücher waren vom SuB und erfüllten auch Aufgaben der Challenge. Insgesamt konnte ich also im Rahmen der Challenge Sieben von Dreizehn Aufgaben erfüllen (Auflistung unten). Ein kleiner Erfolg. Denn mein SuB ist durchaus gewachsen.Weiterlesen

Gier mit Marc Elsberg und Ranga Yogeshwar

 

Laut der Anmoderation des Abends, erwartete uns einer der Höhepunkte der diesjährigen LitCologne. Bei mir blieb nur Ernüchterung zurück.

Die Karten für den Freitagabend mit Marc Elsberg und Ranga Yogeshwar hatte mein Freund zu Weihnachten bekommen. Er hat alle drei Vorgängerbücher gelesen, ich nur Blackout und Zero, aber wir waren beide sehr gespannt auf die durchaus sympathische Kombination unserer Gastgeber. Leider fand ich den Abend einfach nicht sehr gelungen und ich möchte meine Eindrücke der Veranstaltung gerne mit euch teilen und auch begründen.Weiterlesen

Mein Lesemarathon

 

Hallo ihr Lieben.

Während in der letzten Woche ein großer Teil meiner Twitter Timeline nach Leipzig zur Buchmesse gefahren ist, habe ich mich meinem SuB gewidmet. Auf Twitter waren wir auch sehr schnell ein kleines Grüppchen, das sich dabei unter dem Hashtag #lbmlesemarathon ausgetauscht hat. Aus dieser Sicht war die Woche für mich sehr erfolgreich. Insgesamt habe ich 5 Bücher beenden können und habe 1521 Seiten gelesen! Das ist ein hammermäßiges Ergebnis, wenn ich überlege, dass ich in der ersten Märzhälfte gefühlt fast gar nichts gelesen habe.

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Marion Achard – Am Ende des Regenwaldes

Das Buch habe ich vom Verlag als Leseexeplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Zehntausende Kilometer trennen Deutschland von Ecuador.
Ecuador, schon mal gehört? Liegt ziemlich weit weg.
Bereits seit den 1960ern wird in Ecuador Erdöl abgebaut. Und es sind neue Erdölvorkommen gefunden worden, im Amazonasregenwald, mitten im Naturschutzgebiet.

Am Ende des Regenwaldes beschreibt die Geschichte von Daboka und ihrer jüngeren Schwester und ist inspiriert von der wahren Geschichte eines jungen Mädchens, das zugunsten des Abbaus von Erdöl ihre Heimat verlor. Heute leben noch etwa 80 Amazonasvölker in ihren Stammegebieten. Sie überleben, weil sie umherziehen und vor den Straßen flüchten. Doch oft reicht es den Ausbeutern nicht. Die Urvölker stören sie.Weiterlesen