Michael Tsokos – Sind Tote immer leichenblass?

Michael Tsokos war mir vor der Lektüre von Sind Tote immer Leichenblass zwar ein Begriff, aber ich habe zuvor wirklich ein bisschen einen Bogen um ihn gemacht. Auch wenn ich wusste, dass da True Crime Romane von ihm existieren, war er in meinem Kopf irgendwie ein bisschen als Anhängsel von Sebastian Fitzek abgestempelt. Total dumm! Ich wusste nicht, dass er der Leiter der Rechtsmedizin der Charité ist und auch sonst habe ich mit diesem Buch viel gelernt.

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Auf den Punkt gebracht

 

Hallo zusammen,

ich kann noch gar nicht ganz glauben, dass wir schon im April sind. Das Jahr rast ja richtig an uns vorbei. Geht euch das auch so? Auf der anderen Seite fühle ich mich im neuen Job (Einstieg im Dezember) schon so wohl, als würde ich bereits ewig hinfahren. Das ist ja auch ein gutes Zeichen.
Jetzt haben wir schon Ostern. Das heißt auch, dass wir mit großen Schritten auf meinen Geburtstag zugehen und ich habe deswegen wiedermal mit meinen aktuellen Buchwünschen auseinandergesetzt.

 

            • Kleopatra, die verhängnisvolle Königin Bd.1 (Graphic Novel aus dem Splitter Verlag)
            • Oscar Wilde – Das Bildnis des Dorian Grey (Ausgabe aus dem Insel oder Diogenes Verlag)
            • C.E. Bernard – Place of Fire
            • Victoria Aveyard – Die Farben des Blutes (Band 2+3 TB Ausgaben)
            • Gerald Hagemann – Tatort Großbritannien
            • Kris Dinnison – You&Me&Him

 

Bereits im Dezember habe ich versucht meine Wunschliste kurz zu halten. Heute warte ich also mit acht Büchern auf. Auch dieses Mal ist es mir tatsächlich nicht so schwer gefallen meine Wünsche auf diese Titel zu beschränken. Seit ich angefangen habe Wunschlisten nach Themen zu sortieren fällt es mir irgendwie leichter. So sticht aus jeder Liste etwas heraus und kommt dann auf die Gesamtliste. Habt ihr auch mehrere Listen? Das einzige Debakel an dieser Sache ist natürlich, dass die Listen alle ganz verteilt in meinem Buch stehen. Da hier aber auch noch genügend leere Notizbücher liegen, sollte ich vielleicht darüber nachdenken ein Buch für die Wunschliste anzulegen. Wie organisiert ihr denn eure Wunschliste?

Liebe Grüße und schöne Ostern.
Chrissi

Der Frühling zieht ein – 5 Buchtipps

Draußen fängt es jetzt so langsam an zu blühen. Wer einen Garten, oder wie ich neuerdings einen Balkon hat, der kommt vielleicht schon in den Genuss draußen zu lesen. In den letzten Tagen konnte ich das schon das eine oder andere Mal testen und ich fand es wirklich herrlich. Heute möchte ich euch fünf Bücher vorstellen, bei denen schon das Cover anfängt zu blühen. Ich glaube bei der Auswahl ist für jeden ein bisschen was dabei.

Cath Crowley – Das tiefe blau der Worte

Unscheinbar, aber wunderschön. Ich liebe das Cover dieses Jugendromans und habe sofort Lust darin zu versinken. Die Geschichte, die hier erzählt wird ist gleichermaßen schön wie tragisch. Henry und Rachel waren beste Freunde. Doch Rachels Familie zog weg, dann kam ihr jüngerer Bruder ums Leben und sie kehrt in die Heimatsstadt zurück, muss zurück ins Leben finden, aber es ist nicht einfach an eine alte Freundschaft anzuknüpfen.
Henrys Familie besitzt einen wunderbaren kleinen Buchladen, der jetzt allerdings bedroht ist und damit auch die kleine Briefe Bibliothek. Im hinteren Teil der Buchhandlung werden in den Büchern immer kleine Briefe und Botschaften versteckt. So entstanden teilweise sehr lange Brieffreundschaften. Auch Rachel hatte Henry zum Abschied einen Brief hinterlassen, doch den scheint er nicht bekommen zu haben.
Crowley beschreibt zart und einfühlsam wie Rachel sich zurück ins Leben kämpft. Ich habe dieses Buch geliebt.Weiterlesen

Mein Bullet Journal

Eine ganze Zeit lang habe ich das Thema Bullet Journal sehr argwöhnisch beobachtet. Zwischen meinen Zeilen hat bereits vor ein paar Jahren versucht mich von dem Konzept zu überzeugen, aber ich blieb weiter skeptisch. Gerade im letzten Jahr konnte ich es zumindest in meiner Twitter- und Instagram- Bubble sehr gut beobachten. Die für mich elementare Frage zu Anfang war: Warum sollte jemand seinen eigenen Kalender zeichnen? Ich könnte das doch niemals so ordentlich.Weiterlesen

Anthony McCarten – Licht

Die Geschichte von zwei unterschiedlichen Männern, die sich treffen, um gemeinsam die Welt zu verändern. Der eine bringt mit seiner Erfindung weltweit Licht ins Dunkel, der andere ist ein Genie des Geldes. Doch während J. P. Morgan aus der Beziehung als reichster Mann der Welt hervorgeht, lässt sich der Erfinder der Glühbirne, Thomas Edison, von der schillernden Welt seines Partners verführen und setzt nicht nur seine Erfindungskraft, sondern auch sein Seelenheil aufs Spiel. [Klappentext: Diogenes Verlag]

Jeder von uns macht mehrfach am Tag das Licht an und aus. Machen – Wir machen Licht. Es ist für uns so selbstverständlich wie Wasser aus dem Hahn. Aber als J.P. Morgan im Jahr 1878 das erste Mal Thomas Edison in seiner Werkstatt besuchte, da war Elektrizität noch ein Teufelswerk.Weiterlesen