Mathijs Deen – Unter den Menschen

Das Buch habe ich vom Verlag als Leseexemplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Jan wohnt allein auf dem Hof. Seine Eltern haben ihm Haus und Land vermacht und wollten sich mal eine Reise gönnen. Es ist eine Reise ohne Rückkehr. Denn bereits auf der Hinreise haben sie einen tödlichen Unfall. Zurück bleibt Jan, mit Hof und Arbeit und vor allem: allein.
Und als ihm nichts mehr einfällt was er tun kann, um seine Einsamkeit zu bewältigen gibt er eine Zeitungsanzeige auf: Bauer sucht Frau.Weiterlesen

Das Plastiksparbuch von Smarticular

Nachhaltig Leben beschäftigt mich schon eine ganze Weile. Wie ich bereits in meiner Rezension zu Es geht auch ohne Plastik von Sylvia Schaab berichtet habe, begann mein Umdenken etwa kurz nach meinem Auszug vor drei Jahren. Es ist bei weitem noch nicht alles perfekt, aber ein Buch, das mich wohl langfristig begleiten wird, ist das Plastiksparbuch von Smarticular. Der Beitrag wird ein bisschen vergleichend gestaltet, deswegen kann es nicht schaden, wenn ihr die andere Rezension vorher gelesen habt.

Beide Bücher sind ähnlich aufgeteilt, wobei das Plastiksparbuch insgesamt detaillierter, noch praxisorientierter und vor allem wissenschaftlicher erscheint. Wer sich zur ersten Einführung orientieren möchte, für den ist Es geht auch ohne Plastik etwas. Wer es fundierter und mit noch mehr Tipps und Links möchte, sollte das Plastiksparbuch kaufen, denn das Buch beschränkt sich nicht nur auf mich als Individuum. Wusstet ihr zum Beispiel, dass es eine App gibt, mit der man Hersteller darauf hinweisen kann, dass man ein Produkt mit weniger Plastik wünscht? Das Buch verknüpft an ganz vielen Stellen noch Links auf Smarticular.net und anderen Websites, weswegen man nicht nur den Inhalt des Buches, sondern auch ganz viele Empfehlungen für weiterführende Ansätze erhält, die zudem noch aktualisiert werden.Weiterlesen

Sylvia Schaab – Es geht auch ohne Plastik

Das Buch habe ich vom Verlag als Leseexemplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Als ich vor drei Jahren bei meinen Eltern ausgezogen bin, habe ich mir von Anfang an die Frage gestellt: Wie möchte ich eigentlich leben? Ich hatte von Anfang an das Bestreben ein paar Dinge anders zu machen. Das kennt doch jeder, der Zuhause ausgezogen ist, oder nicht? Bei mir fing es in Münster schon damit an, dass ich mehr Fahrrad und weniger Auto gefahren bin und mein Gemüse gerne lose gekauft habe. Das ist ein Anfang, aber wenn man seinen Müll reduzieren und seinen CO² Abdruck wirklich verkleinern möchte, dann reicht das nicht.

Jetzt befasse ich mich seit einem halben Jahr sehr intensiv damit aktiv und bewusst auf Plastik zu verzichten und Es geht auch ohne Plastik bietet einen guten Einstieg, wenn man das versuchen möchte.
Für mich persönlich kommt das Buch ein paar Monate zu spät. Viele Dinge mache ich schon aktiv, aber es bestätigt mich in meinem Tun. Wer also auch anfangen möchte, für den ist das Buch perfekt.Weiterlesen

Tina Köpke – One of a kind

Das Buch habe ich von Books on Demand als Leseexeplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Nachdem mir 125 Tage leben und die Royal Me Bücher von Tina Köpke so gut gefallen hatten, war für mich klar, dass ich ihren neuen Roman auch lesen wollte. Ihre Arbeit am Buch bei Instagram so hautnah mitverfolgen zu können, hat mich sehr neugierig gemacht. Zum Coverreveal Anfang Mai bekam ich auch Post von Tina, mit dem wirklich wundervoll gelungenen Cover und zwei Lesezeichen. Das Cover ist ein bisschen kitschig, aber versprüht für mich direkt ein gewisses Feel-Good-Feeling und das ist während des gesamten Buches auch nicht verloren gegangen.Weiterlesen

Auf Englisch lesen – Ein persönlicher Bericht

Hallo zusammen,

heute soll es um ein Thema gehen, auf das ich immer wieder treffe und wo sich meine Meinung in den letzten drei, vier Jahren immer mal wieder ein bisschen geändert hat. Vor ein paar Tagen bin ich wieder auf einem Blog darauf gestoßen und deswegen habe ich mal meine alten Notizen heraus gekramt. Diesen Beitrag plane ich nämlich schon seit Ewigkeiten und habe dann aber doch nie die Muse oder den richtigen Punkt gefunden. Es geht um das Lesen auf Englisch.Weiterlesen