3 vom SuB – Das dicke Bücher Camp

Dieses Beitragsformat habe ich bei Steffi entdeckt und darf es in Rücksprache mit ihr auf meinem Blog nutzen <3

Hallo ihr Lieben,

Nächste Woche geht es los: Das dicke Bücher Camp von Marina. In den letzten beiden Jahren habe ich es immer nur am Rand mitbekommen, doch für dieses Jahr hatte ich es fest eingeplant. Ich lese ja eigentlich auch ganz gerne dicke Bücher. Trotzdem muss ich auch ehrlich sein, zu dick schreckt mich auch immer ein bisschen ab. Bei einem Fantasy Roman oder einem Krimi kann ich da vielleicht noch eher ein Auge zudrücken, ansonsten überlege ich mir einen Buchkauf mit zu vielen Seiten echt mehr als ein Mal.
Für 3 vom SuB hatte ich mir bereits vor zwei Wochen extra schon drei Bücher aus dem Regal ausgesucht. Meine Finale Auswahl habe ich dann aber heute doch noch spontan geändert und zwei Bücher wieder aus der Auswahl geschmissen. Warum?

Es war tatsächlich gar nicht so einfach Bücher mit mehr als 500 Seiten in meinem Regal zu finden, die ich noch nicht gelesen habe und die ich im Augenblick auch wirklich lesen möchte. Ich würde gerne zum Abschluss des Camps sagen können: Yeah, ich habe sie alle drei geschafft. Und wenn ich das Buch jetzt doch nur wegen der Seitenzahl ausgesucht habe, dann rückt dieses Ziel in unrealistische Ferne. Mit meinen drei Büchern bin ich jetzt aber sehr zufrieden und glaube an mich!

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Gesa Neitzel – Frühstück mit Elefanten

Ich habe noch nie ernsthaft übers Auswandern nachgedacht. Nie. Und auf gar keinen Fall käme ich jemals auf die Idee zu campen. Wenn ich Urlaub mache… Nein eigentlich trifft es immer zu: Ich brauche ein richtiges Bett zum Schlafen. Campen, gar in der Wildnis, unter freiem Himmel? Für mich ein No-Go. Allein die Vorstellung es könnte sich irgendein Getier in meinen Schlafsack verirren – Lassen wir das. Frühstück mit Elefanten wollte ich schon seit einer ganzen Weile lesen. Das erste Mal auf Gesa Neitzel aufmerksam geworden bin ich bereits vor ein paar Jahren, wo ich das Ende einer Dokumentation gesehen habe, die wohl ihre Geschichte thematisierte. Das hat mich fasziniert. Gesa hatte einen festen Job, Wohnung, Umfeld und dann ist sie nach Afrika geflogen und wollte Rangerin werden.

Als tierliebender Mensch, der gerne in den Zoo geht – Bitte an dieser Stelle keine Kommentare wie schlecht Zoos für Tiere sind – wollte ich selbstverständlich als Kind mal Tierpflegerin werden. Meine Großeltern wohnten keine 500 Meter vom Dortmunder Zoo entfernt. Dort gab es keine Elefanten, aber wir waren sehr viele Tage im Zoo, kannten die Tiere beim Namen, waren bei jeder Seehundfütterung. Nach Afrika zu fliegen und Rangerin zu werden, auf die Idee wäre ich allerdings nicht gekommen.

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