Michael Leuchtenberger – Caspars Schatten

Jahrelang haben sie nichts von ihm gehört. Ganz plötzlich lädt Caspar, ein alter Jugendfreund, David und Miriam zu seiner Geburtstagsfeier ein. Misstrauisch sind sie schon ein bisschen, aber doch auch so neugierig. Die Party, mitten im Nichts, in einem alten Gasthof, gestaltet sich zu einem großen Klassentreffen. Doch niemand weiß so ganz genau warum Caspar sie alle eingeladen hat oder was der in den letzten Jahren so gemacht hat.

Als David am nächsten Morgen in einem ihm unbekannten Bett in einem Schloss aufwacht, weiß er gar nicht so genau, wie er dort hingekommen ist. Erst recht nicht, mit welchen Mächten er es hier zu tun hat.

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#WirlesenFrauen – Krimiautorinnen

Krimi und Thriller – das können doch nur Männer. Noch immer ist es ein weit verbreiteter Mythos, dass dieses Genre von Frauen gar nicht bedient werden kann. Frauen schreiben ja nur seichte Kriminalgeschichten für die Hausfrau, die sich mal ein bisschen gruseln möchte. Tatsächlich nehmen aber auch Autorinnen bei Mord und Gemetzel kein Blatt vor den Mund und schreiben packende Storys für die ich mir schon so manche Nacht um die Ohren geschlagen habe!
Während andere es strikt trennen, verwende ich im alltäglichen Sprachgebrauch Krimi auch synonym für Thriller und Spannungsgeschichten.

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#WirlesenFrauen – Deutsche Autorinnen

Hallo zusammen,

bei #WirlesenFrauen geht es ja auch darum neue Bücher und neue Autorinnen für sich zu entdecken. Wie ich in meinem Blogbeitrag zum Start der Challenge bereits erwähnte, hat mein Bücherregal etwa ein 50:50 Verhältnis was Autorinnen und Autoren in meinem Regal angeht. Tatsächlich sind aber sehr viele der Bücher Übersetzungen, dabei gibt es auch sehr viel gute Literatur aus deutschen Federn. Heute möchte ich euch daher vier unterschiedliche Autorinnen vorstellen und erzähle euch auch ein bisschen, wie ich auf sie gestoßen bin. Bis jetzt konnte ich bei ihnen auch immer sehr gut blind zugreifen, ohne groß enttäuscht zu werden.

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Das Plastiksparbuch von Smarticular

Nachhaltig Leben beschäftigt mich schon eine ganze Weile. Wie ich bereits in meiner Rezension zu Es geht auch ohne Plastik von Sylvia Schaab berichtet habe, begann mein Umdenken etwa kurz nach meinem Auszug vor drei Jahren. Es ist bei weitem noch nicht alles perfekt, aber ein Buch, das mich wohl langfristig begleiten wird, ist das Plastiksparbuch von Smarticular. Der Beitrag wird ein bisschen vergleichend gestaltet, deswegen kann es nicht schaden, wenn ihr die andere Rezension vorher gelesen habt.

Beide Bücher sind ähnlich aufgeteilt, wobei das Plastiksparbuch insgesamt detaillierter, noch praxisorientierter und vor allem wissenschaftlicher erscheint. Wer sich zur ersten Einführung orientieren möchte, für den ist Es geht auch ohne Plastik etwas. Wer es fundierter und mit noch mehr Tipps und Links möchte, sollte das Plastiksparbuch kaufen, denn das Buch beschränkt sich nicht nur auf mich als Individuum. Wusstet ihr zum Beispiel, dass es eine App gibt, mit der man Hersteller darauf hinweisen kann, dass man ein Produkt mit weniger Plastik wünscht? Das Buch verknüpft an ganz vielen Stellen noch Links auf Smarticular.net und anderen Websites, weswegen man nicht nur den Inhalt des Buches, sondern auch ganz viele Empfehlungen für weiterführende Ansätze erhält, die zudem noch aktualisiert werden.Weiterlesen

Sylvia Schaab – Es geht auch ohne Plastik

Das Buch habe ich vom Verlag als Leseexemplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Als ich vor drei Jahren bei meinen Eltern ausgezogen bin, habe ich mir von Anfang an die Frage gestellt: Wie möchte ich eigentlich leben? Ich hatte von Anfang an das Bestreben ein paar Dinge anders zu machen. Das kennt doch jeder, der Zuhause ausgezogen ist, oder nicht? Bei mir fing es in Münster schon damit an, dass ich mehr Fahrrad und weniger Auto gefahren bin und mein Gemüse gerne lose gekauft habe. Das ist ein Anfang, aber wenn man seinen Müll reduzieren und seinen CO² Abdruck wirklich verkleinern möchte, dann reicht das nicht.

Jetzt befasse ich mich seit einem halben Jahr sehr intensiv damit aktiv und bewusst auf Plastik zu verzichten und Es geht auch ohne Plastik bietet einen guten Einstieg, wenn man das versuchen möchte.
Für mich persönlich kommt das Buch ein paar Monate zu spät. Viele Dinge mache ich schon aktiv, aber es bestätigt mich in meinem Tun. Wer also auch anfangen möchte, für den ist das Buch perfekt.Weiterlesen