3 vom SuB I

Dieses neue Beitragsformat habe ich  bei Steffi entdeckt und darf es in Rücksprache mit ihr auf meinem Blog integrieren. <3

Hallo zusammen,

mein SuB hat in den letzten Monaten wieder einen konstanten Stand um 250 Bücher. Es bleibt bei mir ja auch nie aus, dass ich einfach mal wieder spontan was bestelle und mit nach Hause nehme. Ich erhoffe mir von diesen Beiträgen ein bisschen Motivation sie zu lesen. Als Buchhändlerin habe ich manchmal irgendwie doch auch ein schlechtes Gewissen, wenn ich keine Novität, sondern ein älteres Buch lese, was wir möglicherweise gar nicht im Laden zum Verkaufen haben. Selbstverständlich redet mein Gewissen mir diesen Blödsinn ein. Ich lese so viel, dass ich eigentlich so gut wie nie im Laden stehe und nicht weiß, was ich vielleicht empfehlen könnte. Es schlummern hier aber bestimmt auch wirklich einige Backlist-Perlen, die ich unbedingt mal lesen müsste.
Für den ersten Beitrag habe ich mir allerdings drei Bücher ausgesucht, die alle drei noch relativ neu und Jugendbücher sind, zudem auch von Autorinnen verfasst wurden. Ganz passend zu #WirlesenFrauen und dem #femtember. Wer gerne Jugendbücher liest, dem dürften diese drei Titel mit Sicherheit schon begegnet sein. Vielleicht könnt ihr mir eins davon empfehlen?

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Steve Hockensmith mit Lisa Falco – Weiße Magie

 

Es ist fantastisch, dass man mit Büchern auch immer wieder etwas Neues wagen kann. Niemals und unter gar keinen Umständen hätte mich dieses Cover oder der Klappentext von „Weiße Magie“ angesprochen. Denn mit Tarotkarten und Kristallkugeln habe ich wirklich gar nichts am Hut. Im Frühjahr erschien bereits der dritte Teil der Reihe und meine Kollegin war ganz aus dem Häuschen, als das Buch morgens mitkam. Sie schwärmte unentwegt von den Büchern und meinte ich müsste es unbedingt mit dem ersten Teil versuchen. Das widerstrebte mir eigentlich total. Ich war unheimlich skeptisch, aber als sie mir die ersten zwei Teile dann mitbrachte, konnte ich schlecht Nein sagen, ohne wenigstens einen ganz kurzen Blick hineinzuwerfen. Danach habe ich es quasi nicht mehr aus der Hand gelegt.Weiterlesen