Meine Lesehighlights 2019

Hallo zusammen,

Es geht los! Heute dürft ihr am Adventskalender euer erstes Türchen öffnen. Und wenn ihr noch Plätze auf eurer Wunschliste frei habt, dann möchte ich diese Lücken sehr gerne füllen. Ein paar Tage hat das Jahr noch. Bisher habe ich bereits 85 Bücher gelesen. Mein Jahresziel von 88 Büchern rückt tatsächlich in greifbare Nähe. Und wenn ihr erlaubt, dann möchte ich euch heute „kurz“ meine Jahreshighlights vorstellen. Als ich die Liste zusammengestellt habe, wurden es plötzlich immer mehr Bücher. Also dachte ich: Gut, du beschränkst dich auf die besten 10. Dann waren es insgesamt 11 und ich habe mich entschieden die Liste nicht zu kürzen und euch keins meiner diesjährigen Lieblingsbücher vorzuenthalten. Sollte ich in diesem Jahr bereits eine ausführliche Rezension zum jeweiligen Buch verfasst haben, gelangt ihr mit einem einfachen Klick auf Rezension direkt zum Beitrag.

Es ist eine gute Mischung geworden. Dass in diesem Jahr nur ein Krimi dabei ist, ist bemerkenswert, aber ich habe bereits im Laufe des Jahres selbst gemerkt, dass ich weniger Krimis gelesen habe als es für mich üblich ist.Weiterlesen

Crime Mysteries – Jack the Ripper und Sherlock Holmes

Das Buch wurde mir von der Agentur Literaturtest als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.
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Bei Ullmann Medien sind in diesem Jahr neue Rätselbücher erschienen, die unter dem Titel Crime Mysteries laufen.  Für den Anfang sind Jack the Ripper und Sherlock Holmes erschienen. Als Rätselfreund war ich total begeistert von dieser Idee der Kurzgeschichten und war wirklich unheimlich gespannt auf die beiden Bücher.

Der Aufbau der beiden Bücher ist gleich. Insgesamt gibt es zehn Fälle, die gelöst werden können und jeder Fall ist in drei Rätselfragen aufgeteilt, die der Leser durch logisches Denken, oder aufmerksames Lesen beantworten kann. Die Lösungen stehen am Ende des Buches.
Ich habe zunächst mit Jack the Ripper begonnen und mich in eine düstere Ecke des viktorianischen Londons entführen lassen. Beide Bücher waren atmosphärisch wirklich gut gelungen. Es kam wirklich ein gewisses „Ripper“- Feeling auf, bzw. ich habe mich direkt wieder in der Baker Street heimisch gefühlt. Tatsächlich war ich gerade in der Sherlock Holmes Ausgabe sehr positiv überrascht, wie gut der Ton von Dr. Watson getroffen wurde.Weiterlesen

#WirlesenFrauen – Krimiautorinnen

Krimi und Thriller – das können doch nur Männer. Noch immer ist es ein weit verbreiteter Mythos, dass dieses Genre von Frauen gar nicht bedient werden kann. Frauen schreiben ja nur seichte Kriminalgeschichten für die Hausfrau, die sich mal ein bisschen gruseln möchte. Tatsächlich nehmen aber auch Autorinnen bei Mord und Gemetzel kein Blatt vor den Mund und schreiben packende Storys für die ich mir schon so manche Nacht um die Ohren geschlagen habe!
Während andere es strikt trennen, verwende ich im alltäglichen Sprachgebrauch Krimi auch synonym für Thriller und Spannungsgeschichten.

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Oistein Borge – Hinterhalt

Das Buch habe ich vom Verlag als Leseexeplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Europolermittler Bogart Bull ist eigentlich aus familiären Angelegenheiten mit seinem Vater nach Nordirland geflogen. Sein Großvater ist im Pflegeheim und sie wollen die alte Farm noch mal besuchen. An Ruhe und Urlaub ist jedoch nicht zu denken: In der Nähe einer alten Grabstätte werden John und Monica Sand gefunden, zwei norwegische Touristen. Sie waren nicht zufällig dort. John Sand interessierte sich als Hobbyhistoriker sehr für das Grab der Marion O’Neill, die 1976 im irischen Freiheitskrieg ihr Leben ließ. Nichts ahnend, tappen die Sands in eine alte Auseinandersetzung, die wieder aufzukeimen droht. Ohne es zu wissen ist Bogart Bull der Einzige der wohl eins und eins zusammenzählen kann.Weiterlesen

Tana French – Der dunkle Garten

 

Am Anfang steht ein junger Mann. Er wird überfallen, zusammengeschlagen und sein Gedächtnis ist nicht mehr das, was es mal war. Und dann ist da dieses alte Haus, in dem er seine Jugend verbracht hat. Dort im Garten wird eine Leiche entdeckt und während er anfängt zu ermitteln, verschwimmen die Realität und die Dinge, an die er sich noch erinnern kann.

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