Meine Lesehighlights 2019

Hallo zusammen,

Es geht los! Heute dürft ihr am Adventskalender euer erstes Türchen öffnen. Und wenn ihr noch Plätze auf eurer Wunschliste frei habt, dann möchte ich diese Lücken sehr gerne füllen. Ein paar Tage hat das Jahr noch. Bisher habe ich bereits 85 Bücher gelesen. Mein Jahresziel von 88 Büchern rückt tatsächlich in greifbare Nähe. Und wenn ihr erlaubt, dann möchte ich euch heute „kurz“ meine Jahreshighlights vorstellen. Als ich die Liste zusammengestellt habe, wurden es plötzlich immer mehr Bücher. Also dachte ich: Gut, du beschränkst dich auf die besten 10. Dann waren es insgesamt 11 und ich habe mich entschieden die Liste nicht zu kürzen und euch keins meiner diesjährigen Lieblingsbücher vorzuenthalten. Sollte ich in diesem Jahr bereits eine ausführliche Rezension zum jeweiligen Buch verfasst haben, gelangt ihr mit einem einfachen Klick auf Rezension direkt zum Beitrag.

Es ist eine gute Mischung geworden. Dass in diesem Jahr nur ein Krimi dabei ist, ist bemerkenswert, aber ich habe bereits im Laufe des Jahres selbst gemerkt, dass ich weniger Krimis gelesen habe als es für mich üblich ist.Weiterlesen

Kanae Minato – Geständnisse

Das Buch wurde mir vom Bloggerportal der Verlagsgruppe RandomHouse als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.
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Ausschlaggebend Geständnisse lesen zu wollen war unter anderem die Rezension von PinkAnemone.

Der Roman beginnt mit der Verabschiedung einer Lehrerin von ihrer Klasse. Nachdem ihre Tochter vor einigen Monaten von zwei ihrer Schüler ermordet wurde, hat sie nun gekündigt. Da sie keine handfesten Beweise zur Überführung der Täter hat, hat sie einen Racheplan ausgeheckt, der auf vielen Ebenen perfide und absolut unberechenbar ist. Sie bringt damit eine Geschichte ins Rollen, deren Ausmaß wirklich unglaubliche Züge annimmt.

Ein stetig begleitender Gedanke beim Lesen war: So ein böses Buch! Wirklich! Abschnitt für Abschnitt wurde immer tiefer deutlich wie bitter böse der Plan tatsächlich war. Dabei wurde niemand verschont. Egal ob es Kinder oder Erwachsene waren und ob sie nun unmittelbar etwas mit dem Tod des kleinen Mädchens etwas zu tun hatten, oder nicht.Weiterlesen

Tracy Barone – Das wilde Leben der Cheri Matzner

Familiengeschichten gibt es wie Sand am Meer. Die Geschichte von Cheri Matzner ist jedoch aufwühlend und sehr bewegend. Für mich war es ein Spontankauf, nachdem ich bereits eine Woche um das Buch mit dem hübschen Cover herumgewandert bin.  Dann habe ich die 500 Seiten quasi inhaliert.

Das wilde Leben der Cheri Matzner beginnt schon turbulent und alles andere als ideal. Ihre Mutter bringt sie an einem Sonntag, vollgepumpt mit Medikamenten in einem überlasteten Krankenhaus auf die Welt und macht sich kurz darauf aus dem Staub. Sie hinterlässt zwar den Namen des Vaters auf einem Zettel, aber den kann später keiner richtig entziffern. Cheri droht ins System zu rutschen. Ein System, von dem viele Adoptivkinder in den USA später sagen es wäre eine Katastrophe. Ein paar Tage nimmt die Familie Beal sie auf. Ihr Sohn arbeitet in der Klinik, in der Cheri zu Welt kam und wollte etwas Gutes tun. Doch Cheri bleibt nicht lange dort. Denn Solomon und Cici adoptieren sie.Weiterlesen

Mathijs Deen – Unter den Menschen

Das Buch habe ich vom Verlag als Leseexemplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Jan wohnt allein auf dem Hof. Seine Eltern haben ihm Haus und Land vermacht und wollten sich mal eine Reise gönnen. Es ist eine Reise ohne Rückkehr. Denn bereits auf der Hinreise haben sie einen tödlichen Unfall. Zurück bleibt Jan, mit Hof und Arbeit und vor allem: allein.
Und als ihm nichts mehr einfällt was er tun kann, um seine Einsamkeit zu bewältigen gibt er eine Zeitungsanzeige auf: Bauer sucht Frau.Weiterlesen

Tina Köpke – One of a kind

Das Buch habe ich von Books on Demand als Leseexeplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Nachdem mir 125 Tage leben und die Royal Me Bücher von Tina Köpke so gut gefallen hatten, war für mich klar, dass ich ihren neuen Roman auch lesen wollte. Ihre Arbeit am Buch bei Instagram so hautnah mitverfolgen zu können, hat mich sehr neugierig gemacht. Zum Coverreveal Anfang Mai bekam ich auch Post von Tina, mit dem wirklich wundervoll gelungenen Cover und zwei Lesezeichen. Das Cover ist ein bisschen kitschig, aber versprüht für mich direkt ein gewisses Feel-Good-Feeling und das ist während des gesamten Buches auch nicht verloren gegangen.Weiterlesen