Meine Lesehighlights 2019

Hallo zusammen,

Es geht los! Heute dürft ihr am Adventskalender euer erstes Türchen öffnen. Und wenn ihr noch Plätze auf eurer Wunschliste frei habt, dann möchte ich diese Lücken sehr gerne füllen. Ein paar Tage hat das Jahr noch. Bisher habe ich bereits 85 Bücher gelesen. Mein Jahresziel von 88 Büchern rückt tatsächlich in greifbare Nähe. Und wenn ihr erlaubt, dann möchte ich euch heute „kurz“ meine Jahreshighlights vorstellen. Als ich die Liste zusammengestellt habe, wurden es plötzlich immer mehr Bücher. Also dachte ich: Gut, du beschränkst dich auf die besten 10. Dann waren es insgesamt 11 und ich habe mich entschieden die Liste nicht zu kürzen und euch keins meiner diesjährigen Lieblingsbücher vorzuenthalten. Sollte ich in diesem Jahr bereits eine ausführliche Rezension zum jeweiligen Buch verfasst haben, gelangt ihr mit einem einfachen Klick auf Rezension direkt zum Beitrag.

Es ist eine gute Mischung geworden. Dass in diesem Jahr nur ein Krimi dabei ist, ist bemerkenswert, aber ich habe bereits im Laufe des Jahres selbst gemerkt, dass ich weniger Krimis gelesen habe als es für mich üblich ist.Weiterlesen

Rosemary Mosco und Dylan Thuras – Atlas Obscura Kids Edition

Das Buch wurde mir von der Agentur Literaturtest als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.
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Begeben wir uns auf eine Reise. Der Atlas Obscura Kids Edition nimmt uns mit zu 100 spannenden Orten, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Zum immer wieder aufs Neue reinschauen und entdecken. Grundschüler, aber auch Erwachsene werden an diesem Buch ihre Freude haben und auf jeden Fall etwas dazu lernen, das kann ich euch versprechen.

Mir gefällt der Atlas Obscura in vielerlei Hinsicht. Ich möchte an dieser Stelle aber direkt anmerken, dass ich die Version für Erwachsene nicht kenne und deswegen keinen Vergleich ziehen kann. Mich hat das Buch auf jeden Fall sehr begeistert.Weiterlesen

Huw Lewis-Jones – Verrückt nach Karten

Das Buch wurde mir von der Agentur Literaturtest als Leseexemplar zur Verfügung gestellt. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.
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Karten sind mitreißend, voller Wunder und Magie. Karten versprechen Abenteuer und Spannung wie eine gute Geschichte. Robert Louis Stevenson erfand eine Karte, um ein Kind zum Träumen zu bringen.

Verrückt nach Karten erzählt über die Geschichte der Kartographie und was uns als Leser von Büchern daran so fasziniert. Ich persönlich liebe Karten und Abbildungen in Büchern. Sie machen das Buch für mich noch lebendiger und ermöglichen es mir noch tiefer in eine Geschichte eintauchen zu können.Weiterlesen

Das Plastiksparbuch von Smarticular

Nachhaltig Leben beschäftigt mich schon eine ganze Weile. Wie ich bereits in meiner Rezension zu Es geht auch ohne Plastik von Sylvia Schaab berichtet habe, begann mein Umdenken etwa kurz nach meinem Auszug vor drei Jahren. Es ist bei weitem noch nicht alles perfekt, aber ein Buch, das mich wohl langfristig begleiten wird, ist das Plastiksparbuch von Smarticular. Der Beitrag wird ein bisschen vergleichend gestaltet, deswegen kann es nicht schaden, wenn ihr die andere Rezension vorher gelesen habt.

Beide Bücher sind ähnlich aufgeteilt, wobei das Plastiksparbuch insgesamt detaillierter, noch praxisorientierter und vor allem wissenschaftlicher erscheint. Wer sich zur ersten Einführung orientieren möchte, für den ist Es geht auch ohne Plastik etwas. Wer es fundierter und mit noch mehr Tipps und Links möchte, sollte das Plastiksparbuch kaufen, denn das Buch beschränkt sich nicht nur auf mich als Individuum. Wusstet ihr zum Beispiel, dass es eine App gibt, mit der man Hersteller darauf hinweisen kann, dass man ein Produkt mit weniger Plastik wünscht? Das Buch verknüpft an ganz vielen Stellen noch Links auf Smarticular.net und anderen Websites, weswegen man nicht nur den Inhalt des Buches, sondern auch ganz viele Empfehlungen für weiterführende Ansätze erhält, die zudem noch aktualisiert werden.Weiterlesen

Sylvia Schaab – Es geht auch ohne Plastik

Das Buch habe ich vom Verlag als Leseexemplar erhalten. Die Rezension beinhaltet ausschließlich meine persönliche Meinung. Für den Beitrag habe ich kein Geld erhalten.

Als ich vor drei Jahren bei meinen Eltern ausgezogen bin, habe ich mir von Anfang an die Frage gestellt: Wie möchte ich eigentlich leben? Ich hatte von Anfang an das Bestreben ein paar Dinge anders zu machen. Das kennt doch jeder, der Zuhause ausgezogen ist, oder nicht? Bei mir fing es in Münster schon damit an, dass ich mehr Fahrrad und weniger Auto gefahren bin und mein Gemüse gerne lose gekauft habe. Das ist ein Anfang, aber wenn man seinen Müll reduzieren und seinen CO² Abdruck wirklich verkleinern möchte, dann reicht das nicht.

Jetzt befasse ich mich seit einem halben Jahr sehr intensiv damit aktiv und bewusst auf Plastik zu verzichten und Es geht auch ohne Plastik bietet einen guten Einstieg, wenn man das versuchen möchte.
Für mich persönlich kommt das Buch ein paar Monate zu spät. Viele Dinge mache ich schon aktiv, aber es bestätigt mich in meinem Tun. Wer also auch anfangen möchte, für den ist das Buch perfekt.Weiterlesen