Meine Lesehighlights 2019

Hallo zusammen,

Es geht los! Heute dürft ihr am Adventskalender euer erstes Türchen öffnen. Und wenn ihr noch Plätze auf eurer Wunschliste frei habt, dann möchte ich diese Lücken sehr gerne füllen. Ein paar Tage hat das Jahr noch. Bisher habe ich bereits 85 Bücher gelesen. Mein Jahresziel von 88 Büchern rückt tatsächlich in greifbare Nähe. Und wenn ihr erlaubt, dann möchte ich euch heute „kurz“ meine Jahreshighlights vorstellen. Als ich die Liste zusammengestellt habe, wurden es plötzlich immer mehr Bücher. Also dachte ich: Gut, du beschränkst dich auf die besten 10. Dann waren es insgesamt 11 und ich habe mich entschieden die Liste nicht zu kürzen und euch keins meiner diesjährigen Lieblingsbücher vorzuenthalten. Sollte ich in diesem Jahr bereits eine ausführliche Rezension zum jeweiligen Buch verfasst haben, gelangt ihr mit einem einfachen Klick auf Rezension direkt zum Beitrag.

Es ist eine gute Mischung geworden. Dass in diesem Jahr nur ein Krimi dabei ist, ist bemerkenswert, aber ich habe bereits im Laufe des Jahres selbst gemerkt, dass ich weniger Krimis gelesen habe als es für mich üblich ist.Weiterlesen

Gesa Neitzel – Frühstück mit Elefanten

Ich habe noch nie ernsthaft übers Auswandern nachgedacht. Nie. Und auf gar keinen Fall käme ich jemals auf die Idee zu campen. Wenn ich Urlaub mache… Nein eigentlich trifft es immer zu: Ich brauche ein richtiges Bett zum Schlafen. Campen, gar in der Wildnis, unter freiem Himmel? Für mich ein No-Go. Allein die Vorstellung es könnte sich irgendein Getier in meinen Schlafsack verirren – Lassen wir das. Frühstück mit Elefanten wollte ich schon seit einer ganzen Weile lesen. Das erste Mal auf Gesa Neitzel aufmerksam geworden bin ich bereits vor ein paar Jahren, wo ich das Ende einer Dokumentation gesehen habe, die wohl ihre Geschichte thematisierte. Das hat mich fasziniert. Gesa hatte einen festen Job, Wohnung, Umfeld und dann ist sie nach Afrika geflogen und wollte Rangerin werden.

Als tierliebender Mensch, der gerne in den Zoo geht – Bitte an dieser Stelle keine Kommentare wie schlecht Zoos für Tiere sind – wollte ich selbstverständlich als Kind mal Tierpflegerin werden. Meine Großeltern wohnten keine 500 Meter vom Dortmunder Zoo entfernt. Dort gab es keine Elefanten, aber wir waren sehr viele Tage im Zoo, kannten die Tiere beim Namen, waren bei jeder Seehundfütterung. Nach Afrika zu fliegen und Rangerin zu werden, auf die Idee wäre ich allerdings nicht gekommen.

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